Urlaub in Griechenland mit Tradition erleben.

 Athen die Stadt der Antike am Flughafen angekommen betreten Sie hellenischen Boden........


Eine faszinierende Reise beginnt. Von Athen aus führt uns die neue Autobahn süd-westlich in Richtung Korinth. Hier sollte man auf jeden Fall eine kleine Pause einplanen, um den Kanal von Korinth einmal aus der Nähe zu betrachten. Da dieser die Halbinsel Peleponnes vom Festland trennt.


Nach diesem kurzen Stop geht die Autobahn weiter durch die Berge in Richtung Tripoli, vorbei an Megalopoli. Kurz vor Meligala verlassen wir dann die Autobahn in Richtung Kyparissia.


Diese Landstrasse führt uns von der Bergregion an vielen kleinen griechischen Dörfern vorbei, direkt ans Meer.



Unser Weg geht von Kalo Nero weiter links zu unserem Ziel nach Kyparissia. Einem schönen kleinen Hafenstädchen direkt gelegen am Meer.

 

Kyparissia (griechisch Κυπαρισσία) ist eine Stadt im westlichen Messinien von Griechenland.

 

Die Stadt entstand durch die Gründung einer antiken Festungsanlage auf einem strategisch günstig gelegenen 

Hügel östlich des heutigen Stadtzentrums. Von dieser Anlage sind heute keine Überreste mehr erhalten. In byzantinischer Zeit wurde an derselben Stelle eine Burg errichtet, um die sich die heute noch existierende historische Oberstadt entwickelte. Einige historische Gebäude bestehen noch heute in unmittelbarer Umgebung der Burg.


Die Stadt ist eher arm an Sehenswürdigkeiten. In der Altstadt sind Reste der byzantinischen Festungsanlage erhalten. Der Blick von der Burganlage auf die Stadt und das Meer ist spektakulärer als die Anlage selbst.

 

Von Kyparissia erreicht man doch viele Sehenswürdigkeiten wie z. B.:


Den Standort des altgriechischen Olympia (der Geburtsort von den olympische Spielen) ist weniger als eine Auto-Stunde entfernt. Ebenso weitere historische Sehenswürdigkeiten und Denkmäler wie:

Mystra, Mycenie, Epidavros, Ancient Corinth, Nafplio, Monemvasia, Lousios Gorge und Vouraikos Schlucht sind alle erreichbar in einer Tagestour.


Bademöglichkeiten gibt es hier Sprichwörtlich “wie Sand am Meer”. Von Kyparissia aus verläuft der Sandstrand 60 km am Golf von Kyparissiakos entang bis nach Pyrgos.

 


Unterbringungen in Kyparissia sind entsprechend für jedes Portofoli ausgelegt. Hier nur einige Adressen:

 

Ionion Hotel                                                          Hotel Kanellakis

Kyparissia Beach Hotel                                       Kasimis Apartments

Hotel Trifylia                                                         Apollo Resort

Hotel Tsolaridis


 

Genau hier wachsen und reifen unsere Oliven für unser Armenos-Olivenöl.

 

Sie wollen selbst gerne einmal Hand anlegen und gemeinsam mit uns ernten?

 

Kein Problem.

 

Wir bieten Ihnen Hautnah einen Tag auf unseren Olivenplantagen, bei unserer Olivenernte dabei zu sein. Anschließend gehen Sie mit uns in unsere heimische Olivenmühle. Dort erleben Sie den genauen Vorgang und Ablauf der Pressung bis hin zum fertigen Olivenöl, dass Sie danach mit frischem Brot gleich kosten können.

Selbstverständlich erhalten Sie ihr selbst geerntetes Olivenöl im Anschluss .

 

Für Tradition ist ebenfalls gesorgt, gemeinsam gehen wir mit Ihnen in ein griechisches Kafenio zum gemütlichen beisammensitzen und plaudern mit den einheimischen. Dort werden Sie von unserer Köchin Georgia mit den leckersten griechischen Speisen verwöhnt. Auch wenn die Sprache eine andere ist, so ist es immer ein nettes beisammensein, denn man ist immer bemüht die Gäste so gut wie möglich am griechischen Leben teilnehmen zu lassen.

 

Und hier bekommen sie schon mal einen kleinen Einblick, von unserer Olivenernte.

 


Haben wir Ihre Neugierde geweckt?


Dann schreiben Sie uns und klicken dazu jetzt hier. oder schreiben Sie uns eine E-Mail an armenos.olivenoel@yahoo.com


Wir freuen uns auf Sie, Ihre Familie Pfeiffer-Mitropoulos



Die "Sage" um das grüne Gold


Die Geschichte des Olivenanbaus lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. Schon die Hebräer, Ägypter, Griechen und Römer kannten den Ölbaum.

Auf Kreta war die Olive bereits 6000 vor Christus eines der wichtigsten Nahrungsmittel.


Bei den Olympischen Spielen in Griechenland diente ein Olivenzweig als Zeichen des Sieges. Homer, der erste namentlich bekannte Dichter der griechischen Antike, berichtet von Kämpfern, die vor den Spielen eine spezielle Olivenöldiät erhielten. Sie bestand aus Speisen, die mit Olivenöl zubereitet wurden und zu denen man Olivenöl reichte.



Im alten Testament steht der Ölzweig bei der Arche Noah für Frieden. Bedeutung von Macht und Reichtum erlangte das Öl später, als es für die Salbung der Könige verwendet wurde.

Auch der Ölbaum spielt in der griechischen Mythologie eine besondere Rolle. Zum Beispiel beim Wettstreit zwischen Athene und Poseidon um die Herrschaft bei der Gründung Attikas.

Der Sage nach buhlten die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der Bewohner des Ortes. Beide sollten den Einwohnern je ein Geschenk machen. Derjenige, der das schönste Geschenk machte, sollte zum Namenspatron auserkoren werden. Poseidon schenkte der Stadt einen Brunnen. Aus ihm sprudelte aber nur Salzwasser. Athene hingegen rammte ihre Lanze in die Erde und es wuchs ein Olivenbaum. Sie schenkte ihn dem Volk. Dieser spendete Nahrung, Olivenöl und Holz. Somit gewann Athene das Duell, und die Stadt "Athen" wurde nach ihr benannt.

 


Viele Grüße Euer Team von Armenos Olivenöl.

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