Das traditionelle Kafenio 


Das Kafenio ist ein typisch griechisches Idol, es liegt meist am Hauptplatz (Platia genannt) oder der Hauptstraße eines Ortes. Die Einrichtung ist sehr minimalistisch, es beschränkt sich auf das Mobiliar, die bastbezogenen griechischen Holzstühle und den bekannten runden Blechtischen, manchmal auch rechteckige Holztische; die Wände sind meißt weiß gekalkt. An den Wänden hängen vereinzelt Fotos, Devotionalien lokaler Sportvereine, ein Kalender und eine Uhr. 

Der Namen des Kafenios benennt sich meist auf den Namen des Besitzers .

Georgia und Babies ist der Name des obigen „Kafenio" das sich in Armeni einem kleinen Ort mit knapp     Einwohnern befindet, es gehört zu der Stadt Kyparissia einem kleinen Hafenstädtchen in Westpeleponnes. Hier treffen sich die einheimischen im Sommer meist schon früh zu einem griechischen Kaffee man plaudert über dies und über jenes.

Die Männer trafen sch früher im Kafenio überwiegend um Geschäfte auszuhandeln, dies schon meist ab 6 Uhr um einen Tageslohn zu sichern. Später gegen 10 Uhr trafen sich dann die älteren Bewohner des Dorfes um ein wenig über die Neuigkeiten des Dorfes zu plaudern sich ein wenig austauschen.




Frauen waren jedoch meist nicht zugegen, dies änderte sich erst im Laufe der Jahre. Dennoch sieht man heute noch einige ältere einheimischen Männer oftmals getrennt von ihren Frauen sitzen. Sie treffen sich dann erst wieder wenn das Kafenio verlassen.

Jedoch die jüngere Generation, schließt sich diesen Gepflogenheiten nicht mehr an. Im Gegenteil sie besuchen mehr denn je gemeinsam das Traditions-Kafenio. Dort wird am späteren Vormittag oder am frühen Abend Ouzo getrunken, dazu wird eine kleine Messe`gereicht, da durch die Hitze in den Südländern das Abendessen meist erst ab 22 Uhr eingenommen wird. 


 

Die Tradition wird hier weitergeführt.


Der Namen des Kafenios benennt sich meist auf den Namen des Besitzers .

Georgia und Babies ist der Name des obigen „Kafenio" das sich in Armeni einem kleinen Ort mit knapp 150 Einwohnern befindet, es gehört zu der Stadt Kyparissia einem kleinen Hafenstädtchen in Westpeleponnes. Hier treffen sich die einheimischen im Sommer meist schon früh zu einem griechischen Kaffee man plaudert über dies und über jenes. Gekocht wird bei Geogia jeden Tag!

Denn das kleine Dörfchen entpuppt sich im Sommer als kleine Stadt, die im Winter leerstehenden Häuser sind dann bewohnt, und das Dorf erwacht und füllt sich mit Leben. Die Menschen kehren aus den großen Städten zurück in Ihre Heimatdörfer um mit und bei der Familie gemeinsam den Urlaub zu verbringen. Der Kirchplatz (Platia) wird am Abend von den Kindern des Dorfes zum spielen genutzt , auch die naheliegende alte Schule mit ihrem großen Baskettballplatz ist ein beliebter Ort für Sie. Man hört bis in die Nacht das lachen der fröhlichen Kinder in den Tavernen wird griechische Musik gespielt. 

 

Georgia die Inhaberin, Köchin, Mutter und Ehefrau steht selbst am Herd und verwöhnt nicht nur die einheimischen Gäste mit ihrer traditionellen griechischen Kochkunst, sondern auch viele deutsche, französische, holländische, belgische, Schweizer und Österreichischen Gäste die jeden Sommer immer wieder in ihr Kafinio einkehren um sich von ihren Kochkünsten verwöhnen zu lassen. Nicht zu vergessen die vielen ausländischen Gäste die sich hier in der Gegend ein Feriendomizil erbaut haben, sie besuchen mindestens einmal die Woche das Kafenio von Georgia und Babis zum Essen oder auch mal nur auf eine griechischen Kaffee, Frape oder einem Ouzo, Landwein mit einer kleinen Mese.

 

Was ist eine Mese?

Mese beinhaltet verschiedene kleine Häppchen. Man unterscheidet z.B. Fisch-Mese oder Wurst- Fleisch-Mese oder auch nur Feta oder griechischen Hartkäse mit Oliven, klein geschnittenen Tomaten und Gurken, Tsatziki und kleine Brotwürfel. 



Die "Sage" um das grüne Gold


Die Geschichte des Olivenanbaus lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. Schon die Hebräer, Ägypter, Griechen und Römer kannten den Ölbaum.

Auf Kreta war die Olive bereits 6000 vor Christus eines der wichtigsten Nahrungsmittel.


Bei den Olympischen Spielen in Griechenland diente ein Olivenzweig als Zeichen des Sieges. Homer, der erste namentlich bekannte Dichter der griechischen Antike, berichtet von Kämpfern, die vor den Spielen eine spezielle Olivenöldiät erhielten. Sie bestand aus Speisen, die mit Olivenöl zubereitet wurden und zu denen man Olivenöl reichte.



Im alten Testament steht der Ölzweig bei der Arche Noah für Frieden. Bedeutung von Macht und Reichtum erlangte das Öl später, als es für die Salbung der Könige verwendet wurde.

Auch der Ölbaum spielt in der griechischen Mythologie eine besondere Rolle. Zum Beispiel beim Wettstreit zwischen Athene und Poseidon um die Herrschaft bei der Gründung Attikas.

Der Sage nach buhlten die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der Bewohner des Ortes. Beide sollten den Einwohnern je ein Geschenk machen. Derjenige, der das schönste Geschenk machte, sollte zum Namenspatron auserkoren werden. Poseidon schenkte der Stadt einen Brunnen. Aus ihm sprudelte aber nur Salzwasser. Athene hingegen rammte ihre Lanze in die Erde und es wuchs ein Olivenbaum. Sie schenkte ihn dem Volk. Dieser spendete Nahrung, Olivenöl und Holz. Somit gewann Athene das Duell, und die Stadt "Athen" wurde nach ihr benannt.

 


Viele Grüße Euer Team von Armenos Olivenöl.

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