Auf den Spuren von Zeuss

Unterkünfte rund um den Peleponnes



Peleponnes Tour 1

Start in Kalamata

 

ist der größte Hafen von Messenien. Sie liegt im Schatten der Burg, die im 13. Jahrhundert von den fränkischen Kreuzfahrern unter Wilhelm II. von Villehardouin errichtet wurde; an ihrer Nordflanke steht noch eine kleine byzantinische Kirche.

Der Name der Stadt kommt vermutlich vom Schilf (καλάμι kalámi) des Flusses Nedon oder einer der Panagia Kalomata geweihten Kirche. Erstmalig erwähnt wurde die Stadt unter diesem Namen im Jahr 1142 in einer Schrift über den Heiligen Nikon von Kreta.[2]

 

Unterhalb der Burg befinden sich die Altstadt und das Nonnenkloster Kalogreon, wo berühmte Seidenstoffe gewebt werden. Von den vielen Kirchen Kalamatas ist die Apostelkirche aus dem 11. und 13. Jahrhundert die älteste. Außerdem hat die Stadt ein archäologisches und ein Volkskunde-Museum, eine Pinakothek sowie eine Bibliothek mit 60.000 Bänden inklusive einiger seltener Ausgaben.

 

Sparti

(griechisch Σπάρτη Sparti (f. sg.)) ist eine Landstadt und Gemeinde auf der griechischen Halbinsel Peloponnes. Sie ist ein lebendiges Zentrum von Handel und Gewerbe und war bis 2010 Verwaltungssitz der Präfektur Lakonien. Die Stadt wurde 1836 im südlichen Bereich der antiken gleichnamigen Stadt auf Betreiben des wittelsbachischen Königs Otto I. von Griechenland gegründet. In ihrer Funktion als landschaftliches Zentrum ersetzte sie die Stadt Mistra, die in den Befreiungskriegen weitgehend unbewohnbar geworden war. Otto I. ließ die Stadt im Andenken an die Polis des antiken Griechenlands an dieser Stelle und mit diesem Namen von einem bayerischen Architekten errichten. Das Straßennetz ist schachbrettartig mit außergewöhnlich breiten Straßen und Plätzen angelegt.

Githio

 (griechisch Γύθειο (n. sg.), Aussprache: [ˈʝiθio]altgriechisch Γύθιον) ist eine griechische Hafenstadt am Lakonischen Golf im Süden der Peloponnes in der Präfektur Lakonien. Gythio liegt in einem kleinen fruchtbaren Delta des Flusses Xeras, umrahmt von Ausläufern des Taygetosgebirges, dessen mit 2.407 Metern höchster Gipfel namens "Profitis Ilias" bei guter Sicht direkte Stadtkulisse – oft bis in den Mai hinein schneebedeckt – ist. Inmitten der Ebene entspringt eine Trinkwasserquelle und am Nordrand des Deltas gibt es einige kleine perennierende Bäche. Die Bucht von Gythio bietet von Natur aus einen guten Schutz für Schiffe. Der heute ausgebaute Hafen ist Fährhafen für Verbindungen zur Insel Kythira und nach Kissamos auf Kreta.

 

In der Nähe des Hafens liegt die kleine Insel Marathonisi (die antike Kranaë) mit einem Pinienwäldchen und einem Leuchtturm. Sie ist mit Gythio durch einen Damm verbunden und grenzt das Stadtbild malerisch gegen das offene Meer hin ab. Paris und Helena sollen hier auf der Flucht von Sparta nach Troja ihre erste Liebesnacht verbracht haben.

 

Monemvasia

 (Aussprache: [mɔnɛmvaˈsja], griechisch Μονεμβασία oder Μονεμβασιά (f. sg.), altertümlich auch Malvasy, modern teils auch Monemvassia, Monemwassia, Monembasia transkribiert) ist eine griechischeKleinstadt, die im byzantinischen Reich bedeutender Stützpunkt und Festung war. Sie liegt auf einem Felsen vor der Küste Lakoniens im Südosten der Halbinsel Peloponnes. Der Ort Monemvasia liegt auf der seewärtigen Südost-Seite eines Felsens von ca. 194 Meter Höhe[2] und 1,8 km Länge. Die Ansiedlung besteht aus zwei Teilen: Der ummauerten mittelalterlichen Unterstadt am Abhang des Felsens und der Zitadelle auf der Höhe des Felsens, die nur über einen einzigen, vielfach gewundenen, steilen und gut gesicherten Weg erreicht werden kann. Die Zitadelle ist seit den 1920er-Jahren nicht mehr bewohnt.

 

Nafplio

(neugriechisch Ναύπλιο [ˈnafpliɔ] (n. sg.), auch Nauplionaltgriechisch Ναυπλία Nauplia (f. sg.), von 1686 bis 1715 italienisch Napoli di Romania) ist eine Hafenstadt am Argolischen Golf auf dem Peloponnes in Griechenland.Nafplio wurde während der Griechischen Revolution ein Jahr lang von griechischen Revolutionstruppen belagert und schließlich im Dezember 1822 erobert. Von 1829 bis 1834 war Nafplio nach Ägina (1827–1829) die zweite Hauptstadt des modernen Griechenland nach der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. 1833 wurde die Stadt Residenz von Otto von Bayern, der griechischer König wurde. Im Jahr 1834 zog der Hof nach Athen, das seither die griechische Hauptstadt ist. 

Epidavros 

(griechisch Ἐπίδαυροςlateinisch: Epidaurus) ist die bedeutendste antike Kultstätte für den Heilgott Asklepios (Asklepieion) und dessen Vater Apollon in Griechenland. Sie liegt auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Lygourio(Gemeindebezirk Asklipiio, Gemeinde Epidavros) auf der Peloponnes in der Region Argolis etwa 30 km von der Stadt Nafplio und etwa 13 km von Palea Epidavros entfernt. Seit 1988 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.Am Stadtrand von Palea Epidavros, an der Akropolis, befindet sich ein kleines Theater aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., das in der Antike vermutlich zu einem Dionysos-Heiligtum gehörte. Es wird in der überlieferten antiken Literatur nirgends erwähnt. Im Juli finden dort an den Wochenenden Konzerte statt, im restlichen Sommer wird es heute für den Musikunterricht genutzt.

Korinthos

ist eine griechische Stadt mit über 30.000 Einwohnern (2011) am Isthmus von Korinth, also dem Isthmus, einer Landenge, welche die Peloponnes und das griechische Festland verbindet. Westlich dieser Landenge befindet sich der Golf von Korinth. Korinth ist nach Patras und Kalamata die drittgrößte Stadt der Peloponnes und war bis 2010 Verwaltungssitz der Präfektur Korinthia (Κορινθία Korinthía).

 

Korinth liegt etwa 78 km westlich von Athen. Der Isthmus wurde in der Antike mit Schiffen überquert, indem sie auf Schiffskarren in vorgefertigten Spurrillen über die felsige Landenge geschleppt wurden. Die Trasse dazu ist unter dem Namen Diolkos bekannt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts befindet sich hier jedoch der Kanal von Korinth.

 


Peleponnes Tour 2

Start Epidavros 

(griechisch Ἐπίδαυροςlateinisch: Epidaurus) ist die bedeutendste antike Kultstätte für den Heilgott Asklepios (Asklepieion) und dessen Vater Apollon in Griechenland. Sie liegt auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Lygourio(Gemeindebezirk Asklipiio, Gemeinde Epidavros) auf der Peloponnes in der Region Argolis etwa 30 km von der Stadt Nafplio und etwa 13 km von Palea Epidavros entfernt. Seit 1988 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.Am Stadtrand von Palea Epidavros, an der Akropolis, befindet sich ein kleines Theater aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., das in der Antike vermutlich zu einem Dionysos-Heiligtum gehörte. Es wird in der überlieferten antiken Literatur nirgends erwähnt. Im Juli finden dort an den Wochenenden Konzerte statt, im restlichen Sommer wird es heute für den Musikunterricht genutzt. 

Korinth .

ist eine griechische Stadt mit über 30.000 Einwohnern (2011) am Isthmus von Korinth, also dem Isthmus, einer Landenge, welche die Peloponnes und das griechische Festland verbindet. Westlich dieser Landenge befindet sich der Golf von Korinth. Korinth ist nach Patras und Kalamata die drittgrößte Stadt der Peloponnes und war bis 2010 Verwaltungssitz der Präfektur Korinthia (Κορινθία Korinthía).

 

Korinth liegt etwa 78 km westlich von Athen. Der Isthmus wurde in der Antike mit Schiffen überquert, indem sie auf Schiffskarren in vorgefertigten Spurrillen über die felsige Landenge geschleppt wurden. Die Trasse dazu ist unter dem Namen Diolkos bekannt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts befindet sich hier jedoch der Kanal von Korinth.

 

Daikofto

Diakopto–Kalavryta (griechisch Οδοντωτός σιδηρόδρομος Διακοπτού – ΚαλαβρύτDie Bahnstreckeων) ist eine 22 km lange Schmalspurbahnstrecke im Norden der Peloponnes in Griechenland, die die Hafenstadt Diakopto am Golf von Korinth (Κορινθιακός Κόλπος) mit Kalavryta in den dahinter liegenden Bergen verbindet. 

Kalavryta ( griechisch : Καλάβρυτα ) ist eine Stadt und eine Gemeinde im bergigen Ostmittelteil der Regionaleinheit Achaia in Griechenland . Die Stadt liegt am rechten Ufer des Flusses Vouraikos , 24 Kilometer südlich von Aigio , 40 Kilometer südöstlich von Patrasund 62 Kilometer nordwestlich von Tripolis . Bemerkenswerte Berge in der Gemeinde sind Mount Erymanthos im Westen und Aroania oder Chelmos im Südosten. Kalavryta ist der südliche Endpunkt der Diakopto-Kalavryta-Zahnradbahn, gebaut von italienischen Ingenieuren zwischen 1885 und 1895. 

Olymbia

Olympia (griechisch Ὀλυμπία) war das Heiligtum des Zeus in Elis, im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes. Es war der Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Am Rande des antiken Heiligtums befindet sich die moderne Stadt Archea Olymbia.

Bei den Olympischen Spielen 2004, deren Hauptaustragungsort Athen war, wurde das antike Olympia erneut auch Austragungsort von Wettkämpfen. Trotz der Proteste des Zentralen Archäologischen Rates, der Schäden an den Ausgrabungsstätten befürchtete, fanden dort die Wettkämpfe im Kugelstoßender Frauen und der Männer statt.

 

Das olympische Feuer für die Olympischen Sommerspiele der Neuzeit wird seit 1936 mit einem Hohlspiegel im antiken Olympia entzündet und dann mittels eines mehrwöchigen Fackellaufes an den Austragungsort der jeweiligen Spiele gebracht. Die Fackel für die Winterspiele wird in unregelmäßigen Abständen ebenfalls in Olympia entfacht.

Kyparissia

Kyparissia (griechisch Κυπαρισσία (n. pl.) auch Kiparissia) ist eine Stadt im westlichen Messenien in Griechenland. Die Stadt liegt an einem Verkehrsknoten unweit der Küste des Ionischen Meeres zwischen dem 65 km entfernten Pyrgos im Norden und Pylos im Süden. Und genau hier wachsen unsere Oliven von Armenos-Olivenöl. Ein kleines Städtchen direkt am Meer. Mit den wenigen Sehenswürdigkeiten die alte Burg von Kyparissia, die alte Wassermühle, die noch zu Showzwecken betrieben wird.

 

Pylos

(griechisch Πύλος (f. sg.), italienischNavarino) ist eine Hafenstadt in Messenien in Griechenland.Der Gemeindebezirk Pylos nimmt den westlichen Teil des messenischen „Fingers“ im Südwesten der Halbinsel Peloponnes ein. Die eigentliche Kleinstadt Pylos liegt am Südeingang der gleichnamigen Bucht, die auch als Bucht von Navarino bekannt ist. Am westlichen Ausgang der Bucht liegt die Insel Sfaktiria

Sfaktiria liegt genau auf der imaginären Sehne des Halbkreises, den die Bucht von Pylos bildet. Die Insel schirmt also die Bucht, deren Durchmesser etwa 5 km beträgt, vom Meer ab und macht sie zu einem Naturhafen, der lediglich durch zwei schmale Zufahrten mit dem Meer verbunden ist.

 

 

Kalamata

ist der größte Hafen von Messenien. Sie liegt im Schatten der Burg, die im 13. Jahrhundert von den fränkischen Kreuzfahrern unter Wilhelm II. von Villehardouin errichtet wurde; an ihrer Nordflanke steht noch eine kleine byzantinische Kirche.

Der Name der Stadt kommt vermutlich vom Schilf (καλάμι kalámi) des Flusses Nedon oder einer der Panagia Kalomata geweihten Kirche. Erstmalig erwähnt wurde die Stadt unter diesem Namen im Jahr 1142 in einer Schrift über den Heiligen Nikon von Kreta.[2]

Unterhalb der Burg befinden sich die Altstadt und das Nonnenkloster Kalogreon, wo berühmte Seidenstoffe gewebt werden. Von den vielen Kirchen Kalamatas ist die Apostelkirche aus dem 11. und 13. Jahrhundert die älteste. Außerdem hat die Stadt ein archäologisches und ein Volkskunde-Museum, eine Pinakothek sowie eine Bibliothek mit 60.000 Bänden inklusive einiger seltener Ausgaben.

 

 

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Quellen: Wipikedia

Bilder: eigene und Google